DAS IST WAHNSINN: GÜCÜ NICHT ZU STOPPEN

Berlin Gücü sichert sich souverän den Gruppensieg

Mit zwei überzeugenden 7-1 und 2-1 Siegen konnte sich das Team um Kapitän Rohde erfolgreich für die Zwischenrunde der Berliner Universitätshallenfußballliga qualifizieren. Weder die „Mixed Pickles„ noch „Besser als gar nichts„ vermochten die stark aufspielende Mannschaft zu stoppen. Besonders herausragen konnte im ersten Spiel Burak Can, welcher das runde Leder gleich dreimal im Netz der Pickel versenken konnte. Die Mannschaft begann aber mit einer in sich geschlossenen 2-2er Aufstellung ohne Can, wobei Seeburg und Siegbert für die Offensivarbeit zuständig waren und Schwarz und Amfortas Rohde die gegnerischen Versuche unterbunden. Allerdings blieb es nicht lange bei dieser Formation, da auch die weiteren Spieler nicht lange auf ihre Einsätze warten mußten: Bei Gücü ist der fliegende Wechsel schließlich nicht erst seit neuester Zeit das Rezept zum Erfolg. So durften denn auch Mr. Lutz, Benna, Satan und Burak alsbald in das Geschehen eingreifen. Dies aber erst nach dem herrlichen Distanzschuss von Amfortas Lars Rohde, welcher zum hochverdienten 1-0 führte. Der in der letzten Zeit durch private Auseinandersetzungen mit Korrekturassistenten immer wieder arg gebeutelte Kapitän von Berlin Gücü ließ sich nichts anmerken und spielte ein herausragendes Turnier. Nach weiteren Toren durch Seeburg, Siegbert, Mr. Lutz und dreimal Can war die Niederlage der insgesamt schwer entäuschenden Pickel schließlich besiegelt, wobei noch anzumerken ist, daß Gücü durchaus hätte höher gewinnen können – Benna (dreimal) und Siegbert vergaben jedoch kläglich. Das zweite Spiel wurde dann etwas offensiver begonnen – Satan von Beginn an für Amfortas Lars. Nach nur zwei Minuten entpuppte sich diese offensive Variante jedoch als zu riskant, so daß schließlich doch schnell Amfortas für Satan ins Spiel gebracht wurde. In dieser Phase schwamm das Spiel von Gücü etwas, der exzellente Schlußmann Triesch verhinderte jedoch schlimmeres. Kapitän Rohde brachte dann auch wieder die notwendige Ruhe ins Spiel, folglich traf Schwarz zum verdienten 1-0. Der selbe Spieler konnte dann auch noch vor der Pause zum 2-0 erhöhen – der abendländische Gücü-Himmel war strahlend blau und voller Sonnenschein. Die zweite Hälfte wurde dann zur Abwehrschlacht, Berlin Gücü war nur noch darauf bedacht, das Ergebnis zu halten. Zwar konnte „Besser als gar nichts„ den späten Anschlußtreffer erzielen, jedoch verhinderten der zum Matchwinner avancierte Schwarz und der in bestechender Form spielende Torhüter Triesch ein Unentschieden, womit der Gruppensieg perfekt war. Die Leistungen der anderen Spieler seien auch noch hervorgehoben: Mr. Lutz konnte durch solide Defensivarbeit überzeugen und krönte seine gute Leistung an diesem Spieltag mit dem Tor im ersten Spiel. Satan und Benna spielten ebenfalls ein gutes Turnier, vergaben allerdings hoffnungsvolle Chancen. Siegbert begeisterte durch seinen schnellen Flankenläufe und durch sicheres Paßspiel, aber auch seine Torausbeute muß noch besser werden. Letztlich bleibt festzuhalten, daß Berlin Gücü wegen dieser starken Leistung in der Qualifikation auf jedem Zettel der gegnerischen Trainer stehen sollte, ansonsten ist die Rechnung schnell ohne den Wirt gemacht.

2 Kommentare zum Artikel “DAS IST WAHNSINN: GÜCÜ NICHT ZU STOPPEN”

  1. Markus meint dazu:

    Das waren noch Zeiten…..

  2. Administrator meint dazu:

    Lang lang ist’s her…

Gib 'nen Kommentar ab

Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar abzugeben.